Für Produktfreigabe, Lieferantenbewertung, Verpackungsprüfung und Ursachenklärung.
Wir unterstützen Lebensmittelunternehmen, Handel, Importeure und Verpackungshersteller bei der risikoorientierten Untersuchung von MOSH und MOAH. Gemeinsam legen wir eine geeignete Prüfstrategie für Ihre Matrix und Fragestellung fest.
Mineralölkohlenwasserstoffe, kurz MOH, können entlang der gesamten Lebensmittelkette in Rohstoffe, Lebensmittel und Lebensmittelkontaktmaterialien gelangen.
Mögliche Quellen sind unter anderem Schmierstoffe aus Produktionsanlagen, Verarbeitungshilfsstoffe, Umwelt- und Transportkontaminationen sowie der Übergang aus Verpackungsmaterialien.
Recyclingpapier und Recyclingkarton können Mineralölbestandteile aus früher verwendeten Druckfarben enthalten.
Besonders bei trockenen Lebensmitteln mit großer Oberfläche kann ein Übergang aus der Verpackung relevant sein. Auch bedruckte, geklebte oder beschichtete Materialien sollten bei der Ursachenanalyse berücksichtigt werden.
Eine fachgerechte Analyse schafft die Grundlage, um:
Rohstoffe und Fertigprodukte zu beurteilen,
Lieferantenanforderungen festzulegen,
Verpackungs- und Prozesseinflüsse zu untersuchen,
auffällige Befunde regulatorisch einzuordnen,
wirksame Minderungsmaßnahmen abzuleiten.